Startseite (Home)

"Rufmord" gegen Deutschen Staatsbürger durch "Wolfsburger Allgemeine /Aller-Zeitung"

Liebe Angehörige, Freunde, Kunden und Besucher der privaten Homepage von Horst-Gerhard Düsterhöft. Ich bin gebürtiger DDR Staatsbürger, Jahrgang 1954. Seit dem 03. Oktober 1990 war ich Staatenloser (apolide) in meinem eigenen Land, Deutschland. Was ich damals nicht wusste: Die frühere Bundesrepublik Deutschland (BRD) ist ein von den Westalliierten des 2. Weltkriegs geschaffenes kommerzielles, handelsrechtliches Wirtschaftskonstrukt. Eine "Nichtregierungsorganisation" nach marktwirtschaftlichen Gesichtspunkten. Eine Klassengesellschaft unter der "Diktatur des Kapitalismus". Wogegen die frühere Deutsche Demokratische Republik (DDR, GDR) gesellschaftspolitisch eine "Diktatur der Arbeiterklasse" war. Die DDR wurde am 07. Oktober 1949 auf dem Territorium der früheren sowjetischen Besatzungszone (Rechtsnachfolger -> Russische Förderation) gegründet.  

Beide Klassengesellschaften, Kapitalismus und Sozialismus stehen sich bis zum heutigen Tage als "Todfeinde" (Zitat Goebbels "...lieber Tod als Rot...") gegenüber. Auf deutschem Boden führten und führen die Westalliierten, insbesondere USA, England, Frankreich und die UdSSR bzw. Russische Förderation seit 1945 einen "Stellvertreterkrieg" der Ideologien. Der so genannte "Kalte Krieg" ist bis heute nicht beendet. Denn die Krieg führenden Parteien haben bis heute keinen Friedensvertrag abgeschlossen. Unter dem "Deckmantel" der so genannten "Osterweiterung der NATO" rückt die Frontlinie dieses "Kalten Krieges" in die Nähe des Staatsterritoriums der Russischen Förderation.  

Der Autor des Buches 'Die "BRD" - GmbH', Dr. Klaus Maurer (natürliche Person gemäß § 1 des staatlichen BGB) bezeichnet in seinem Vorwort die Buchstabenfolge "BRD" treffender Weise auch als "Besatzungsregime in Deutschland" . 

D

SHAEF Gesetze 52 Artikel VII mit 1000pix

Nach der Allgemeinen Menschenrechtskonvention, Artikel 15, Absatz 1 hat "...Jeder Mensch Anspruch auf Staatsangehörigkeit...".  

In Absatz 2 der Menschenrechtskonvention steht "...Niemanden darf seine Staatsangehörigkeit willkürlich entzogen noch ihm das Recht versagt werden, seine Staatsangehörigkeit zu wechseln...".

Seit dem 19. August 2020 bin ich im Besitz des Staatsangehörigkeitsausweises nach RuStAG (Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz) vom 22.07.1913 für den Bundesstaat "Preußen". Es handelt sich dabei um ein rechtsgültiges amtliches Dokument mit dem Dienstsiegel und dem Bundesadler des seit 3. Oktober 1990 existierenden vereinten Wirtschaftsgebietes der sozialistischen DDR (7.10.1949-2.10.1990)  und der kapitalistischen BRD 1.0 (Mai 1949-2.10.1990). In Folgenden als "BRD 2.0" bezeichnet.

Auf meinen Webseiten https://stotti.com , https://gerhard-düsterhöft.de , https://zelle.biz , https://oebisfelde-news.com , https://ersterfco.de ,  https://edward-snowden.com und weiteren, berichte ich seit 2018 auch darüber, warum ich mir den "Staatsangehörigkeitsausweis" (Gelber Schein) ausstellen ließ. Den so genannten "Bundespersonalausweis", die Kennkarte der "juristischen Person"  gab ich Anfang Oktober 2020 beim Einwohnermeldeamt der Stadt Oebisfelde ab, weil mir dieser nicht gehört. Ich beantragte beim Bundesverwaltungsamt Köln eine Vollauskunft und die Eintragung in das Bundesregister. Dieses wurde mir bis heute aus unbekannten Gründen verwehrt.     

Staatsangehörigkeitsausweis 5.08.2020 mit 1000pix

Im Antrag meines Staatsangehörigkeitsausweises wird jedoch auch auf meinen früheren Bundespersonalausweis verwiesen. So reicht mir in der Folge auch nur die Kopie meines früheren Personalausweises, welches nicht den rechtlichen Stellenwert einer "Urkunde" besitzt. Es ist die "Kennkarte" für juristische Personen, die sich nach dem in der BRD 2.0 geltenden verwaltungstechnischen StAG, Stand 2010, richten müssen.

Der Personalausweis ist keine eindeutiger Nachweis der deutschen Staatsangehörigkeit. Nach Grundgesetz Artikel 116 ist "Deutscher":

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland Artikel 116:

(1) Deutscher im Sinne dieses Grundgesetzes ist vorbehaltlich anderweitiger gesetzlicher Regelung, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt oder als Flüchtling oder Vertriebener deutscher Volkszugehörigkeit oder als dessen Ehegatte oder Abkömmling in dem Gebiete des Deutschen Reiches nach dem Stande vom 31. Dezember 1937 Aufnahme gefunden hat.

Wir unterscheiden in Deutschland demzufolge verschiedene Staatsangehörigkeiten:

1. Die deutsche Staatsangehörigkeit aus 25 Bundesstaaten, nach RuStAG vom 22.07.1913, per Geburt bzw. per Abstammung. Dies ist die hoheitliche Staatsangehörigkeit. Und diese muss man im Ausländeramt (Amt für Migration beantragen). Da die BRD kein "Staat" im Sinne der Definition eines Staates ist, hat sie auch keine hoheitlichen Rechte. Deutschland ist besetztes Land seit 1918 und seit 1945 unterliegt es der "Gewalt" der westalliierten Siegermächte des 2. Weltkriegs (Sheaf-Gesetze Art. 52). Einem Bürger, dem diese Staatsangehörigkeit per Urkunde (Siehe oben) verliehen wurde, kann sie lebenslang nicht mehr entzogen werden.

Merkmal: "Staatsangehörigkeitsausweis nach RuStAG Stand 1913".
Begriffserklärung: "RuStAG" ist das Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz des Deutschen Kaiserreichs (1871-1918) für die 25 Bundesstaaten.  

 

2. Die verwaltungstechnische deutsche Staatsangehörigkeit. Dies sind alle Bürger (geschlechtsneutral), die einen Personalausweis besitzen Diese Staatsbürgerschaft ist temporär. Beispiel: Bedienstete im öffentlichen Dienst, wie Polizei, Justitangestellte, Angehörige der Bundeswehr, Lehrer usw. erhalten die Staatsangehörigkeit temporär. Sie kann jedoch jeder Zeit wiederrufen werden, z.B. bei Dienstvergehen, Straftaten, Ausscheiden aus dem Dienst, Entlassung aus dem Wehrdienst usw. 

Merkmal: "Bundespersonalausweis oder Reisepass".

Die Unterschiede zwischen diesen beiden Staatsangehörigkeiten sind schwerwiegend. Völkerrechtlich hat nur ein "Staat" hoheitliche Rechte. Nur Bürger mit den erst genannten Dokument handeln nach gültigem hoheitlichen Recht. Bürger mit diesem Staatsangehörigkeitsausweis nach ius sanguinis, haben das Recht auf Recht und Zugang zu den wichtigen Gesetzen und auch zu allen Gerichten.

Die BRD 1.0 und die heutige BRD 2.0 wurde durch die Siegermächte des 2. Weltkriegs beauftragt auch Steuern zu erheben. Dies sollte jedoch kein "Freibrief" für "Missbrauch" sein. Die Bediensteten im öffentlichen Dienst der BRD 2.0, die Beamten der "Gruppe 2" wurden von den Alliierten Siegermächten des 2. WK dazu beauftragt. Sie unterliegen bis heute dem Besatzungsrecht der Westalliierten. 

Das Einzige, nach dem sich alle dem Staat bzw. der BRD 2.0 dienen zu richten haben ist das Gesetz. Rechtlich betrachtet gibt es auch bei den Gesetzen eine Hierarchie! Wichtige Gesetze sind die Länderverfassungen, das Grundgesetz, das Bürgerliche Gesetzbuch, das Strafgesetz, das Handelsgesetz, die Haager Landkriegsordng, um nur einige zu nenne.

 Teil 2

Nachdem ich nun Ihnen in verkürzter Form die Rechtslage in der BRD 2.0 erklärt habe, kommen wir zu dem besagten Vorfall am 14. September 2021 von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr in Wolfsburg in der Porschestraße in und vor einer Filiale der deutschen Postbank AG. 

Artikel WAZ vom 14.09.2021 Teil 1 mit 1000pix

Aus strafrechtlichen Gründen, werde ich mich als mehrfach "Geschädigter" und als Ankläger gegen den Filialleiter der Bank, gegen die am Polizeieinsatz beteiligten männlichen und weiblichen Bediensteten der Wache der Polizei Wolfsburg nicht näher äußern. Strafrechtlich kommen folgende Delikte in Betracht, die die genannten natürlichen Personen zu verantworten haben:

a) Nötigung, b) Erpressung, c) Beleidigung, d) Verleumdung, Kreditgefährdung, e) versuchter Diebstahl, f) Anstiftung zur Freiheitsberaubung, g) Verdunkelungsgefahr, h) Freiheitsberaubung durch Staatsbedienstete, i) Rechtsbeugung, j) Verweigerung des Zeigens von Ausweisen, Urkunden und Zeugnissen, k) Amtsammaßung, l) Rechtsbeugung, m) Hochverrat gegen das Land und gegen den Staat und gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung im Sinne des Grundgesetzes der BRD 2.0.

Artikel WAZ vom 14.09.2021 Teil 2 mit 1000pix

Der Gipfel der Frechheit der oben benannten Bediensteten der Postbank-Filiale und der Polizei Wolfsburg war es, dass ein Angestellter der Polizei Wolfsburg mit Namen Thomas Figge (Tel. 05361-4646 204) veranlasste einen Zeitungsartikel in der Wolfsburger Allgemeinen bzw. Aller Zeitung zu veröffentlichen und diesen dann im Internet und der Tageszeitung am Dienstag zu veröffentlichen, ohne vorher mit dem Artikel  Wolfswar jedoch, einen Tag nach dem Körperverletzung meine Version des Vorfalls den zuständigen Ämtern, Behörden, Gerichten einen Artikel Bevor ich die Wahrheit der Öffe.

 

.